Die zugelieferte
Hardeware in Form kleiner Datalogger wird von der Wohnungswirtschaft zur
Aufnahme des Nutzerverhaltens eingesetzt.
Die Diskussion um das Thema
„Nutzerverhalten“ wird so versachlicht.
Gerichtsprozesse werden vermieden,
das Problem des Schimmelpilz-Befalls wird umfassend und ganzheitlich
aus dem Wohnunsbestand verbannt.
Lösungsbeschreibung
Seit drei Jahren
setzt die Wohnungsbaugenossenschaft »VORWÄRTS« eG in
Berlin- Lichtenberg kleine elektronische Messwürfel
(sogenannte Datalogger) der FrEqUeNz eG. erfolgreich ein, die zur
Daueraufzeichnung von Luftfeuchtigkeits- und Temperaturwerten eines
Raumes dienen. Die Wohnungsbaugenossenschaft überwacht selbst durch zwei
Mitarbeiterinnen den kompletten Ablauf einer qualifizierten Bearbeitung
von eingehenden Schimmelpilzmeldungen ihrer Mieter. Mit der technischen
Unterstützung kleiner und preiswerter Datalogger wird im Dialog mit
beschwerde- führenden Mietern der Vorwurf der mangelhaften
bauphysikalischen Ausstattung von Gebäuden versachlicht und in über 85
Prozent aller Fälle gütlich gelöst.
Anwendungsfälle
Ein mieterseitiges
Schreiben trifft beim Wohnungs- verwalter ein. Inhalt ist die Klage des
Mieters über auftretenden Schimmelpilzbefall.
Vermieterseitig wir
dieser Vorgang zentral einer bestimmten Fachkraft im Unternehmen
zugeführt. Die weitere Bearbeitung des Vorgangs erfolgt nun nur noch
über diese zentrale Klärungsstelle.
Die Mieter werden in die Klärung
des gesamten Anwendungsfalles maximal eingebunden: Die gemeinsam an den
neuralgischen Punkten installierten Datalogger werden von den Mietern
nach ca. vier Wochen in die Verwaltung gebracht und am zentralen
Bearbeitungsplatz gemeinsam ausgelesen. So hat keine Mietpartei Anlass
zur Befürchtung, es könnten Daten und Inhalte zur Verschaffung eines
einseitigen Vorteils verschwiegen werden.
Kosten
Ein Grundpaket aus
Hardware, Software, und Einweisung kostet inklusive den ersten vier
Dataloggern € 1.222,00 netto als Rahmenangebot für alle den
GdWLandesverbänden angeschlossenen Wohnungsunter-nehmen.