Mobile Schimmelpilz-Abwehr

Klärung behaupteter Ansprüche auf Mietminderung

Tritt Schimmelpilz in Wohnungen auf, wird häufig der Vermieter für dessen Entstehung verantwortlich gemacht. Bei Rechtsstreitigkeiten ist es dann schwierig, die Schuldfrage genau zu klären. Auch hier kann IT helfen.

Ansprechpartner:

Jörg Lorenz

Adresse:      Frequenz eG.
                     Holstweg 17
                     14163 Berlin

Telefon:        030 46792315
E-Mail:          info@freuquenz-eg.de

Mobiles Grundwasser-Warnsystem

Sicherung hochwertiger Immobilien gegen Schäden durch abrupt steigende Grundwasserpegel...



Die zugelieferte Hardeware in Form kleiner Datalogger wird von der Wohnungswirtschaft zur Aufnahme des Nutzerverhaltens eingesetzt.

Die Diskussion um das Thema „Nutzerverhalten“ wird so versachlicht.

Gerichtsprozesse werden vermieden, das Problem des Schimmelpilz-Befalls wird umfassend und ganzheitlich aus dem Wohnunsbestand verbannt.

Lösungsbeschreibung

Seit drei Jahren setzt die Wohnungsbaugenossenschaft »VORWÄRTS« eG in
Berlin- Lichtenberg kleine elektronische Messwürfel (sogenannte Datalogger) der FrEqUeNz eG. erfolgreich ein, die zur Daueraufzeichnung von Luftfeuchtigkeits- und Temperaturwerten eines Raumes dienen. Die Wohnungsbaugenossenschaft überwacht selbst durch zwei Mitarbeiterinnen den kompletten Ablauf einer qualifizierten Bearbeitung von eingehenden Schimmelpilzmeldungen ihrer Mieter. Mit der technischen Unterstützung kleiner und preiswerter Datalogger wird im Dialog mit beschwerde- führenden Mietern der Vorwurf der mangelhaften bauphysikalischen Ausstattung von Gebäuden versachlicht und in über 85 Prozent aller Fälle gütlich gelöst.

Anwendungsfälle

Ein mieterseitiges Schreiben trifft beim Wohnungs- verwalter ein. Inhalt ist die Klage des Mieters über auftretenden Schimmelpilzbefall.

Vermieterseitig wir dieser Vorgang zentral einer bestimmten Fachkraft im Unternehmen zugeführt. Die weitere Bearbeitung des Vorgangs erfolgt nun nur noch über diese zentrale Klärungsstelle.

Die Mieter werden in die Klärung des gesamten Anwendungsfalles maximal eingebunden: Die gemeinsam an den neuralgischen Punkten installierten Datalogger werden von den Mietern nach ca. vier Wochen in die Verwaltung gebracht und am zentralen Bearbeitungsplatz gemeinsam ausgelesen. So hat keine Mietpartei Anlass zur Befürchtung, es könnten Daten und Inhalte zur Verschaffung eines einseitigen Vorteils verschwiegen werden.

Kosten

Ein Grundpaket aus Hardware, Software, und Einweisung kostet inklusive den ersten vier Dataloggern € 1.222,00 netto als Rahmenangebot für alle den GdWLandesverbänden angeschlossenen Wohnungsunter-nehmen.